Veranstaltungen

Sa., 26.09.2020
19.00 Uhr
Großer Saal

8.00 €
5.00 € ermäßigt

LESUNG UND GESPRÄCH Birk Meinhardt „Wie ich meine Zeitung verlor“

Er ist jung und eifrig. Er ist stolz auf sich und die große Zeitung, bei der er arbeiten darf. Er genießt es, die Dinge kühl und gegebenenfalls scharf niederschreiben zu dürfen, er genießt es umso mehr, da es in seinem vorherigen journalistischen Leben nicht möglich war; er ist der erste Ostler in der Redaktion. Über Jahre geschieht und gelingt alles wie selbstverständlich, weit ist diese Welt hier und offen – bis das Vorherige, das Bedrängende von Neuem aufscheint, in eleganterer Form, mit dramatischen Folgen. Eine ganz persönliche Journalisten-Geschichte, zugleich eine Geschichte über den ganzen Journalismus. Eine Desillusionierungsgeschichte.

Birk Meinhardt, 1959 in Berlin geboren, war Sportjournalist bei verschiedenen Zeitungen und Reporter bei der „Süddeutschen Zeitung“. Er erhielt zweimal den Egon-Erwin-Kisch-Preis. Er lebt als Schriftsteller bei Berlin. Bei Hanser erschien 2013 der Roman „Brüder und Schwestern (Die Jahre 1973-1989)“, es folgte 2017 der Roman „Brüder und Schwestern (Die Jahre 1989-2001)“.

 

Moderation: Alexander Suckel

 

 

Foto: Privat 

March 2017
Mo Di Mi Do Fr Sa So
zum Programm

Aktuelles

16.03.2020

Der MDR berichtete über das Rio-Reiser-Konzert im LHH.  [...]

19.12.2019

Jackie Thomae und ihr überaus erfolgreicher Roman „Brüder“ war am 11. [...]

19.12.2019

Ende November fand die jährliche Fachtagung des Netzwerk Lyrik statt. Drei [...]

Newsletter?
> zum Formular