Mi, 13.05.2026
19.00 Uhr
Grüner Salon
10.00 €
8.00 € ermäßigt
Albert Ebert, geboren 1906 in Halle und dort 1976 gestorben, war eine hallesche Legende. Die Bildwelten des ‚Rousseau von der Saale‘ reichen vom märchenhaft glücklichen Kinderfest bis zur abgründigen Groteske, sie schildern auf poetische Weise den Alltag der ‚kleinen‘ Leute.“
Ab seinem 60. Lebensjahr beschäftigte er sich intensiv mit der Lithografie. In Zusammenarbeit mit dem befreundeten Grafiker Helmut Brade schuf er sich damit ein neues Experimentierfeld. Die Radierungen und Lithografien wurden zumeist in kleinen Auflagen gedruckt; manchmal arbeitete Ebert später erneut an ihnen, so dass reizvolle Unikate entstanden.
Zum Ende der Ausstellung des lithografischen Werks von Albert Ebert stellt das Literaturhaus Halle eine Auswahl der Briefe Eberts an Zeitgenossen und Freunde vor. Es lesen Alena Fürnberg und Alexander Suckel.
Bild (c) Helmut Brade
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