So, 01.03.2026
15.00 Uhr
Großer Saal
15.00 €
12.00 € ermäßigt
„Wer Humor hat, der kann sich nicht so leicht manipulieren lassen. Und was wirklich alle totalitären Regime gemein haben, ist, dass sie extrem humorlos sind.“ (Kristof Magnusson)
Er ist einer der erfolgreichsten Autoren des Gegenwartstheaters in Deutschland. Sein Stück „Männerhort“ machte ihn 2002 schlagartig bekannt. Seine Stücke „Apokalypse Miau“, „Das war ich nicht“ oder „Sushi für alle“ werden an etlichen Theatern gespielt. Seine Romane spielen auf einer Burg am Rhein, in einem großen Berliner Krankenhaus, im Händlersaal einer großen Investmentbank in Chicago oder zu Weihnachten in Reykjavik. Der Ton seiner Werke ist geprägt von Komik, Leichtigkeit und Unterhaltsamkeit. Sarkastisch, aber voller Liebe blickt er auf seine Figuren. Der Kritik gilt er als „höchst wirklichkeits- und milieutrainierter Schriftsteller“, dessen Stil „pointen- und dialogsicher“ ist.
Ronny Jakubaschk und Alexander Suckel im Gespräch mit Kristof Magnusson.
Die Schauspielerinnen Nora Schulte und Isa Weiß lesen Szenen aus seinen Stücken.
Der deutsch-isländische Schriftsteller, Dramatiker und Übersetzer Kristof Magnusson, geboren 1976 in Hamburg, machte eine Ausbildung zum Kirchenmusiker, arbeitete in der Obdachlosenhilfe in New York, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und der Universität Reykjavik.
Bild (c) Smilla Dankert
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